Zwölf Kreise,
zwölf Vorgehensweisen.
Die Stadt ist auf engem Raum sehr unterschiedlich. Im Kreis 1 und im Seefeld sind die Wege kurz und die Bebauung dicht; ein Fahrzeug bringt dort wenig, gearbeitet wird zu Fuss und mit dem Tram. In Witikon, Höngg oder Schwamendingen kehrt sich das um: ruhige Wohnquartiere, in denen eine unbekannte Person zu Fuss auffällt, während ein parkiertes Auto unbemerkt bleibt.
Im Kreis 4 und 5 gilt wieder etwas anderes. Der ständige Wechsel von Publikum macht das Beobachten leichter, die Dichte an Kameras und Personal an Eingängen macht es schwerer. Wir legen das Vorgehen pro Quartier fest, nicht nach Schema.
Weil unser Zürcher Büro in der Stadt liegt, sind die Anfahrten kurz. Das ist bei Mandaten wichtig, die sich an einem Tagesablauf orientieren: Ein Einsatz lässt sich morgens beginnen und mittags anpassen, ohne dass eine Stunde Fahrzeit dazwischen liegt.
Die Nähe zum Flughafen und die Dichte an internationalen Firmen bringen einen zweiten Mandatstyp mit sich: Prüfungen vor Verträgen und vor Anstellungen. Solche Aufträge laufen fast vollständig über Register und offene Quellen, ohne dass jemand vor Ort steht.