← Startseite

Privatdetektiv
in Zürich.

Unser Zürcher Büro liegt in der Stadt, die meisten unserer Mandate spielen hier. Vom Kreis 1 bis nach Schwamendingen sind wir in der Regel innerhalb von zwanzig Minuten am Einsatzort.

Zürich stellt Ermittler vor eine besondere Aufgabe: dichte Bebauung, viele Kameras, kurze Wege und ein Publikum, das aufmerksam ist. Wer hier observiert, muss zu Fuss und mit dem Tram arbeiten können, nicht nur aus dem Auto.

Anfahrt
20 Min.
Kanton
Zürich

Zwölf Kreise,
zwölf Vorgehensweisen.

Die Stadt ist auf engem Raum sehr unterschiedlich. Im Kreis 1 und im Seefeld sind die Wege kurz und die Bebauung dicht; ein Fahrzeug bringt dort wenig, gearbeitet wird zu Fuss und mit dem Tram. In Witikon, Höngg oder Schwamendingen kehrt sich das um: ruhige Wohnquartiere, in denen eine unbekannte Person zu Fuss auffällt, während ein parkiertes Auto unbemerkt bleibt.

Im Kreis 4 und 5 gilt wieder etwas anderes. Der ständige Wechsel von Publikum macht das Beobachten leichter, die Dichte an Kameras und Personal an Eingängen macht es schwerer. Wir legen das Vorgehen pro Quartier fest, nicht nach Schema.

Weil unser Zürcher Büro in der Stadt liegt, sind die Anfahrten kurz. Das ist bei Mandaten wichtig, die sich an einem Tagesablauf orientieren: Ein Einsatz lässt sich morgens beginnen und mittags anpassen, ohne dass eine Stunde Fahrzeit dazwischen liegt.

Die Nähe zum Flughafen und die Dichte an internationalen Firmen bringen einen zweiten Mandatstyp mit sich: Prüfungen vor Verträgen und vor Anstellungen. Solche Aufträge laufen fast vollständig über Register und offene Quellen, ohne dass jemand vor Ort steht.

Häufige Mandate in ZÜRICH

Partnerobservationab 120.– / Std.
Fall in Zürich schildern

Wo wir im Kanton Zürich arbeiten

In der Stadt decken wir alle zwölf Kreise ab. Ausserhalb arbeiten wir regelmässig in Dübendorf, Wallisellen, Opfikon und Glattbrugg, in Kloten und rund um den Flughafen, in Uster, in Dietikon und Schlieren im Limmattal, in Adliswil, Thalwil, Horgen und Wädenswil am linken Seeufer sowie in Zollikon, Küsnacht und Meilen am rechten.

Für Winterthur, das Tösstal und das Weinland gibt es einen eigenen Abschnitt im Einsatzgebiet. Mandate im angrenzenden Kanton Zug oder in der March erreichen wir von Zürich aus ebenfalls ohne Übernachtung.

Zu Fuss statt im Auto

In der Innenstadt arbeiten wir meist ohne Fahrzeug. Wer im Kreis 1 im Auto sitzt und wartet, fällt schneller auf als jemand, der zu Fuss unterwegs ist.

Wechselnde Gesichter

Bei mehrtägigen Observationen wechseln wir Personal und Fahrzeuge, damit eine Zielperson nicht zweimal derselben Person begegnet.

Kurze Anfahrt

Aus der Stadt sind wir in der Regel innerhalb von zwanzig Minuten am Einsatzort, in den äusseren Bezirken in dreissig bis vierzig.

Häufige Fragen zu Zürich

Wie schnell sind Sie in Zürich vor Ort?

Innerhalb der Stadt in der Regel innerhalb von zwanzig Minuten, in den äusseren Bezirken des Kantons in dreissig bis vierzig. Ein geplanter Einsatz beginnt ohnehin zu einer vereinbarten Zeit; die kurze Anfahrt zählt vor allem, wenn sich während des Tages etwas ändert.

Arbeiten Sie auch ausserhalb der Stadt?

Ja, im ganzen Kanton. Am häufigsten im Limmattal, im Glattal, an beiden Seeufern und im Zürcher Oberland.

Fällt eine Observation in einem ruhigen Quartier nicht sofort auf?

Sie kann es, wenn sie schlecht gemacht ist. Genau deshalb passen wir die Methode dem Quartier an und arbeiten in ruhigen Wohnlagen mit grösserem Abstand, kürzeren Standzeiten und wechselndem Personal.

Was kostet ein Einsatz in Zürich?

Observation und Partnerobservation ab 120 Franken pro Stunde, eine Hintergrundprüfung ab 450 Franken. Jede Offerte nennt ein Kostendach, das hält. Details stehen unter Ablauf und Kosten.

Können Sie eine Observation über mehrere Tage durchhalten?

Ja. Bei mehrtägigen Einsätzen wechseln wir Personal und Fahrzeuge, damit niemand zweimal derselben Person begegnet. Nach jedem Einsatztag erhalten Sie einen kurzen Zwischenstand und können jederzeit stoppen.

Bekomme ich einen Bericht, mit dem mein Anwalt arbeiten kann?

Sie erhalten einen chronologischen Bericht mit Zeitstempeln, Orten und Bildmaterial, aufbereitet für das Verfahren. Ob ein Gericht ihn im Einzelfall zulässt, entscheidet das Gericht; garantieren kann das niemand.

Weitere Standorte