Was man wissen
sollte, bevor
man anruft.
Die Texte stammen von den Personen, die das jeweilige Thema im Büro verantworten: Recht und Verwertbarkeit, Technik und Forensik, Ermittlung. Sie behandeln, was Mandantinnen und Mandanten am häufigsten fragen, bevor sie einen Auftrag erteilen: was ein Privatdetektiv in der Schweiz überhaupt darf, was ein Gericht mit einem Bericht anfängt, was eine Observation kostet, wie man Beweise sichert, ohne sie zu entwerten. Wo eine Frage rechtlich oder technisch nicht eindeutig zu beantworten ist, steht das im Text, statt dass wir uns auf eine Seite schlagen.
Darf ein Privatdetektiv in der Schweiz observieren?
Warum die üblichen Listen im Internet mehr Ehen beschädigen als retten, und was tatsächlich aussagekräftig ist.
Die sieben Stellen, an denen Geräte typischerweise sitzen, und woran Sie erkennen, dass Sie besser nichts anfassen.
Fotos, Berichte, Zeugenaussagen: welche Form Ihre Unterlagen haben müssen, damit sie im Verfahren zählen.
Welche Register in der Schweiz offenstehen, wo das Melderecht endet und wann eine Suche aussichtslos ist.
Wie Sie Nachrichten, Anrufe und Begegnungen so dokumentieren, dass eine Anzeige nicht im Sand verläuft.
Warum Stundensätze wenig aussagen, wie sich ein Einsatztag zusammensetzt und woran Sie unseriöse Offerten erkennen.
Woraus sich das Honorar zusammensetzt und woran Sie eine belastbare Offerte erkennen.
Was Sie selbst tun können, was Sie besser lassen, und wann eine Beobachtung von aussen sinnvoll wird.
Wovon es abhängt, ob Ermittlungskosten überwälzt werden können, und was Sie vorher klären sollten.
Wo die Grenze zwischen öffentlichem Raum und Privatsphäre verläuft und was das für Bildmaterial bedeutet.
Warum sich die Dauer nicht vorab festlegen lässt und was den Aufwand tatsächlich treibt.
Wo Überwachung auf einem iPhone sichtbar wird und wann Sie das Gerät besser nicht anfassen.
Was Sie vor einem Mietvertrag zulässig abklären dürfen und welche Auskünfte tatsächlich etwas aussagen.
Woran sich eine gefestigte Lebensgemeinschaft festmachen lässt und was sich davon dokumentieren lässt.
Die ersten Schritte bei anonymen Nachrichten und was sich technisch überhaupt zurückverfolgen lässt.
Wer Tatsachen beschafft, wer sie rechtlich einordnet und in welcher Reihenfolge das sinnvoll ist.